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Sucht und Abhängigkeit MediClin Fachklinik Zwieselberg
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Sucht und Abhängigkeit

Wenn Menschen über Sucht nachdenken, haben sie oft die Vorstellung, dass Sucht eine moralische Schwäche ist. Dem Süchtigen, dem Alkoholiker, mangele es an Willensstärke, und würde er sich mehr anstrengen, dann könne er auch ohne den Alkohol leben.

Alkoholabhängigkeit und andere Formen von Sucht werden dadurch oft als etwas Beschämendes erlebt. Dem Betroffenen ist es peinlich, seine Sucht sich selbst und anderen gegenüber einzugestehen. Oft lebt er mit einem Geheimnis. Niemand darf erfahren, was wirklich mit ihm los ist.

Diese Verheimlichung kann zu Isolation und Einsamkeit führen. Der Süchtige fühlt sich in der Familie und am Arbeitsplatz nicht mehr zugehörig. Der Konsum selbst bewirkt, dass der Betroffene zunehmend sein Leben danach ausrichten muss und andere Lebensbereiche wie die Familie oder Hobbys vernachlässigt.

Sucht ist keine moralische Schwäche, sondern eine Krankheit, die den Körper, die Psyche, das soziale Leben, die Familie und das Berufsleben weitreichend verändert.

Obwohl der Abhängige vielleicht sogar eine vernünftige Einsicht hat, ist es ihm ab einem gewissen Stadium der Sucht nicht mehr möglich, einfach aufzuhören. Es gehört zum Krankheitsbild, dass der Betroffene trotz aller Einsicht und Willensstärke nicht mehr in der Lage ist, seinen Konsum zu kontrollieren oder ganz zu beenden.

Da Sucht eine Krankheit ist, gibt es auch Möglichkeiten, etwas dagegen zu tun: In der MediClin Fachklinik Zwieselberg bieten wir Ihnen ein Programm, das Sie auf vielfältige Weise unterstützt, die Erkrankung nachhaltig zu überwinden.

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